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Die teuerste Entscheidung? Nichtstun.

Hans-Jörg Fankhauser plant als Architekt Räume – aber er denkt in Möglichkeiten. Was ihn antreibt, ist nicht der Grundriss, sondern die Frage, was entsteht, wenn die richtigen Menschen am richtigen Ort zusammenkommen.

Genau das ist sein Ansatz bei der Entwicklung von Innovationsarealen: Er schafft Orte, an denen sich Unternehmen, Forschung und Talente begegnen können. Aus diesen Verbindungen entstehen Ökosysteme – was als Vision beginnt, wird zu konkreten Innovationsstandorten.

Ein Beispiel dafür ist uptownBasel: Als Quantentechnologien für viele noch Zukunftsmusik waren, schuf Fankhauser dort bereits einen Ort, um sie zu entwickeln. Frühzeitig erkennen, konsequent handeln – das ist sein Prinzip. Und das erfordert Mut und die Bereitschaft, kalkulierte Risiken einzugehen.

Genau darum geht es in seinem Impuls beim Käpsele 2026: Warum ist Nichtstun häufig das größte Risiko? Warum sind verpasste Chancen oft teurer als kalkulierte Fehler? Und wie akquiriert man große Summen für die Infrastruktur von übermorgen?

Für Hans-Jörg Fankhauser ist die Antwort auf die teuerste unternehmerische Entscheidung eindeutig – und er macht beim Käpsele deutlich, warum.

Käpsele Panels

Ankündigung für das Käpsele Innovation Festival mit einem Porträt von Hans-Jörg Fankhauser und dem Zitat „Die teuerste Entscheidung ist das Nichtstun.