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Das geht doch besser! Intelligente Automatisierung

Die meisten Probleme sind bekannt. Sie werden nur nicht gelöst.

Unnötig komplizierte Prozesse, Maschinen mit zu vielen Standzeiten, Aufgaben, die Ressourcen binden ohne echten Mehrwert zu schaffen – in den meisten Unternehmen kennt man diese Baustellen. Trotzdem passiert oft: nichts. Stattdessen wird analysiert, abgestimmt, priorisiert.

Und dann gibt es die, die einfach sagen: „Das nervt. Das bauen wir besser."

Genau da setzt Automatisierung an – als Werkzeug, um Fertigung schneller und flexibler zu gestalten, und als Instrument, um Maschinenprobleme zu erkennen, bevor sie entstehen. Der Unterschied liegt nicht in der Technologie, sondern in der Entscheidung, sie konsequent einzusetzen.

Beim Käpsele 2026 sprechen wir deshalb darüber, warum in manchen Unternehmen umgesetzt und in anderen nur diskutiert wird – mit Menschen, die den Unterschied aus der Praxis kennen:
 

  • Gero Nordmann, PhD – Glatt Group
  • Dr.-Ing. Patrick Neuenfeldt – SADEN GmbH
  • Jennifer Streiter – HMT – Häseler Metall Technik GmbH
  • Sophie Zeifang Bayley – addmo
     

Weniger Analysis Paralysis, mehr Machen. Das ist Käpsele.

Zum Bühnenprogramm

Werbegrafik für das Käpsele Innovation Festival. Zu sehen sind drei große, blaue Industrie-Roboterarme, die hintereinander in einer Fabrik- oder Produktionshalle an einem Fließband arbeiten. Oben links befindet sich das grüne Pfeil-Logo der Veranstaltung, während neongrüne Grafiklinien von oben und von der linken Ecke ins Bild ragen. Der untere Teil besteht aus einem fliederfarbenen Banner mit dem fettgedruckten weißen Slogan „Das geht doch besser!“ und der schwarzen Unterzeile „Intelligente Automatisierung“.